Kapitel 14: Edelgase

  1. Wozu werden Edelgase in größerem Umfang verwendet? S. 526.
  2. Wie kommt es, dass Helium zwar im Universum weit verbreitet, in der Luft aber nur in minimaler Konzentration vorhanden ist? S. 526.
  3. Wie viele Linien erwarten Sie im XPS-Spektrum von Argon? S. 60.
  4. Was ist das häufigste Edelgas in der Luft? Wie hoch ist seine Konzentration? S. 526.
  5. Nennen Sie fünf Nuklide von Nichtmetallen, die sich aufgrund ihres Kernspins und ihrer natürlichen Häufigkeit für NMR-spektroskopische Messungen eignen.
  6. Das Atomverhältnis He:Ar wird zur Altersbestimmung von Grundwasser benutzt. Woran liegt es, dass dieses Verhältnis vom Alter des Wassers abhängt? Hinweis: Grundwasser stammt ursprünglich aus dem Regen.
  7. Eine einfache Synthese von XeF2 nutzt die Photolyse eines Gemisches aus Xenon und Fluor mit sichtbarem Licht. Welche Komponente wird dabei wohl photochemisch aktiviert und warum? S. 528.
  8. In diesem Kapitel wurde betont, dass Xenon nur zu stark elektronegativen Elementen oder Gruppen kovalente Bindungen eingeht. Wie verträgt sich diese Feststellung mit der Existenz des Kations [Xe2]+?
  9. Wasser weist eine ungewöhnlich große Molwärme auf. Das gleiche gilt für flüssiges XeF6 im Vergleich zu normalen Flüssigkeiten wie Kohlenstofftetrachlorid oder Benzol. Erklären Sie die anormale Molwärme von XeF6 aus Ihrer Kenntnis der Molekülgröße im festen und gasförmigen Zustand. S. 528.
  10. Warum ist ArF2 keine bei 25°C stabile Verbindung wie XeF2? S. 535, 541.
  11. Die Elektronegativität der Edelgase (E) ist größer als die der im Periodensystem benachbarten Halogene. Wir wissen aber, dass die Edelgase nicht wie die Halogene mit elementarem Natrium zu Salzen des Typs Na+E- reagieren. Wie kann man diesen scheinbaren Widerspruch auflösen? Hinweis: Man verwende die Elektronegativitäts-Bestimmung nach Mulliken.
  12. Welche maximalen Koordinationszahlen kennen Sie bei Nichtmetallatomen wie B, C, Se, Te, Xe? Je ein Beispiel.